Interview mit Jan Peters

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00:52 – Jan Peters erzählt von sich 

00:52 – Jan Peters erzählt von sich

03:47 – Die Geschichte der  „Ich bin“- Reihe

07:44 – Vor und hinter der Kamera zu stehen: wie ist das?

10:13 – Werte die Jan Peters seinen Studenten weitergibt

12:24 – Führung durch die Ausstellung

In einem Gespräch beim 36. Kasseler Dokfest erzählte Jan Peters von sich und seinen Filmen. Anschließend führte er uns durch seine Ausstellung. 

Jan Peters, geb. 1966, ist ein Künstler und Filmemacher. Neben seinem Langzeitprojekt „Ich bin…“ produzierte Jan Peters verschiedene preigekrönte Kurz- und Langfilme sowie Hörspiele. Seit 2012 ist er Professor für Film und bewegtes Bild an der Kunsthochschule Kassel. 

In diesem Jahr wird er mir dem Ehrenpreis vom 36. Kasseler Dokfest ausgezeichnet. Den Preis erhalten bereits etablierte Regisseur/innen, die sich durch besonders innovative Leistungen in Film und Kunst hervorgetan haben. Er richtet sich an Filmschaffende, die entweder aus der Region stammen oder in besonderer Weise mit dem Kasseler Dokfest verbunden sind.

Installation „ 30 Jahre, aber den Sinn des Lebens habe ich immer noch nicht rausgefunden “

Seit seinem 24. Geburtstag zeichnt Jan Peters sein Leben auf. Der erste Film „Ich bin 24“ wurde mit Super-8-Filrolle gedreht und dauerte drei Minuten. Auf diese Weise ist eine Sammlung von privaten Eindrücken und philosophischen Betrachtungen entstanden. Jetzt gibt es insgesamt 30 Filme aus der „Ich bin“-Reihe. Diese werden als Teil einer Installation von Jan Peters auf dem 36. Kasseler Dokfest präsentiert. 

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